Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

March 17 2018

14:50

CH > Hauptsache von IGM ablenken (2): Nationalrat will Unisex-Klos

Français English Verein Zwischengeschlecht.org Spenden Mitglied werden Aktivitäten

Solidarität mit Zwittern statt Vereinnahmung

Zwischengeschlecht.org on Facebook

Einmal mehr wird im CH-Nationalrat Intersex für die Interessen Dritter vereinnahmt, diesmal im Namen von "Bürokratieeabbau", "Deregulierung" und "Wirtschaftsförderung"  – während gleichzeitig die Invalidenversicherung (IV) weiterhin Intersex-Genitalverstümmelungen propagiert und bezahlt, obwohl die Schweiz deshalb bereits 4x von der UNO verurteilt wurde. PFUI!! Denen sollte man auch mal was abschneiden ...

Während Intersex-Vereinnahmung bisher hauptsächlich von (linken) Gender- und LGBT-PolitikerInnen betrieben wurde, kommt der neueste Vorstoss von Nationalrat Albert Vitali (FDP, Luzern) "Motion 18.3299: Bürokratieabbau. Neue Offenheit auf dem stillen Örtchen" aus der "liberalen" Ecke, mit rekordverdächtigen 70 meist bürgerlichen MitunterzeichnerInnen. Und wie immer, wenn es um Intersex-Vereinnahmung geht statt um -Genitalverstümmelungen, springen die Medien bereitwillig auf, um den neusten "Erfolg für Intersexuelle" endlos breitzuschlagen:

Bei >>> toponline.ch heisst es dazu schon in der Einleitung: "An Schweizer Arbeitsplätzen sollen Unisex-Toiletten möglich werden. Im Nationalrat wird ein entsprechender Vorstoss eingereicht. So soll die Akzeptanz für intersexuelle Menschen steigen." Sowie im Haupttext: "Mit seinem Vorstoss will Vitali laut «Blick» aber nicht nur gegen die Bürokratie angehen, sondern auch ein gesellschaftliches Umdenken anregen. Unisex-Toiletten würden nämlich auch die Probleme intersexueller Menschen lösen. Diese müssten sich nicht zwischen der Herren- und der Damen-Toilette entscheiden." 

Auch >>> Blick.ch behauptete tatsächlich allen Ernstes: "[Albert Vitalis] wirtschaftsfreundliches Deregulierungs-Vorhaben hat auch einen gesellschaftlichen Aspekt. Es löst nämlich auch das Problem von intersexuellen Personen und Eltern mit gegengeschlechtlichen Kindern, die sich unwohl fühlen, wenn sie sich jeweils für das Damen- oder Herren-WC entscheiden müssen."

Dito auf >>> zentralplus.ch: "Mit Unisex-Toiletten geraten beispielsweise intersexuelle Personen und Eltern mit ihren gegengeschlechtlichen Kindern nicht in ein Dilemma, welche Toilette sie nun benützen müssen."

Ganz anders schauts bekanntlich aus, wenn es um Intersex-Genitalvertümmelungen geht, oder um staatlich geförderte Krankenakten-Vernichtung: Dann herrscht nicht nur bei den falschen Intersex-FreundInnen im Parlament, sondern auch in die Medien: Schweigen und so tun, als hätte man das alles nicht gewusst.

Wenn man Nationalrat Alfred Vitali und all den übrigen Intersex-VereinnahmerInnen auch mal ungefragt im Genitalbereich was abschneiden würde, hätten sie wohl ziemlich schnell ziemlich andere Prioritäten – wetten?!

Gonade um Gonade, Lustorgan um Lustorgan!

Siehe auch:
- "Schädliche medizinische Praxis": UN, COE, ACHPR, IACHR verurteilen IGM 
- 31 UNO-Rügen für Intersex-Genitalverstümmelungen
- "Dritter Personenstand" als Allheilmittel gegen IGM? Denkste!
-
Stellungnahme zum BVG-Urteil für einen "3. Geschlechtseintrag"
-
CH, LU > Wenn Intersex-GenitalverstümmlerInnen zu sehr heucheln
-
Typisches Beispiel für die Folgen der Intersex-Vereinnahmung von "Dritte Option"

- Bundesrat unterschlägt UN-Rügen wegen Intersex-Genitalverstümmelungen
- Schweiz. Nationalfonds (SNF): Intersex-"Aufarbeitung" durch Aktenvernichtung?!
- Schweizer PolitikerInnen: "Intersex ist jemand, der sich selbst befriedigt"

>>> Intersex-Genitalverstümmelungen: Typische Diagnosen und Eingriffe
>>> Zwangsoperierte Zwitter über sich selbst und ihr Leben
>>> IGM – eine Genealogie der TäterInnen

Kosmetische Klitorisamputationen an Kindern im Kispi Zürich und Insel Bern, z.B. Andrea Prader, Max Grob, Marcel Bettex, von Zwischengeschlecht.org

"KOSMETISCHE KLITORISAMPUTATIONEN AN INTERSEX-KINDERN IN ZÜRICH UND BERN"
Dokumentation mit Belegen aus Publikationen aus dem Kispi Zürich und Insel Bern [OHNE OP / Genitalbilder].

 >>> Download Folien (PDF, 700 KB)

Input von Daniela Truffer zum "Fachtag Intersex"
  • IGM Überlebende – Danielas Geschichte
  • Historischer Überblick:
     "Zwitter gab es schon immer – IGM nicht!"
  • Was ist Intersex?  • Was sind IGM-Praktiken?
  • IGM in Hannover  • Kritik von Betroffenen  • u.a.m.
>>> PDF-Download (5.53 MB)

March 16 2018

16:00
Googlers on the road: FOSSASIA Summit 2018

March 15 2018

17:59
Semantic Image Segmentation with DeepLab in TensorFlow

March 14 2018

16:00
Open sourcing Resonance Audio

March 13 2018

16:42
The value of OpenCensus

March 12 2018

16:15
Student applications open for Google Summer of Code 2018

March 09 2018

17:00
Open Sourcing the Hunt for Exoplanets

March 08 2018

17:00
A year full of new open source at Catrobat

March 07 2018

17:00
How Google uses Census internally

March 06 2018

19:09
The Building Blocks of Interpretability

March 03 2018

17:19

CH > Wegen IGM: "Ich hatte noch nie einen Orgasmus" - Bund, 24.02.2018

Die Zwitter Medien Offensive™ geht weiter!Zwischengeschlecht.org on Facebook

FrançaisEnglishVerein Zwischengeschlecht.orgSpendenMitglied werdenAktivitäten

Zwischengeschlecht.org «Körperliche Unversehrtheit auch für Zwitter!» (Bild: NZZ Format/SF1)

>>> Gelungener Artikel von Frank Geister | Scan in “Der Bund”, worin der Bieler IGM-Überlebende Stephan Borer Klartext redet über die Folgen von uneingewilligten kosmetischen Genitaloperationen an Intersex-Kindern:

«Hatte noch nie Sex»

Was seinen Körper angeht, habe es für ihn immer viele Fragezeichen gegeben. «Ich hatte in meinem Leben noch nie Sex», sagt Borer. Früher habe er nicht gewusst, warum es bei ihm «nicht funktioniert». Auch Selbstbefriedigung gebe es nicht. Einen Orgasmus habe er noch nie gehabt. Die Operationen haben die schönste Nebensache der Welt für ihn unmöglich gemacht. Auch bei vielen anderen Betroffenen bereiten die operierten Geschlechtsorgane Schmerzen und verunmöglichen ein Sexualleben.

Dafür von diesem Blog an alle Beteiligten ein ganz herzliches Dankeschön!

Beschämend sind dagegen die beschönigenden Ausreden der Verantwortlichen aus dem Inselspital Bern und dem Stadtspital Biel, es werde angeblich seit Jahrzehnten nicht mehr operiert. Von Zwischengeschlecht.org 2011 der Nationalen Ethikkommission NEK-CNE sowie letztes Jahr dem UN-Menschenrechstausschuss HRCttee-CCPR (PDF engl., S. 8-10) vorgelegte Beweise zeigen klar: Im Inselspital wird bis heute munter weiterverstümmelt (und im Stadtspital Biel operationswillige Eltern wohl einfach dorthin geschickt)! Worauf der Menschenrechtsausschuss bekanntlich – als bereits 4. UN-Vertragsausschuss! – die Schweiz wegen andauernder Intersex-Genitalverstümmelungen erneut unmissverständlich rügte.

Nachfolgend ein LeserInnenbrief von Daniela zum Artikel:

«Ich wurde als Intersex-Kind geboren und im Inselspital mit zweieinhalb Monaten kastriert und mit sieben Jahren genitalverstümmelt, alles bezahlt von der IV. Auch meine Eltern und ich wurden nicht informiert und angelogen. Bevor ich volljährig wurde war nach geltendem Recht alles verjährt. Nicht umsonst forderte die Nationale Ethikkommission eine straf- und zivilrechtliche Überprüfung inklusive Anpassung der Verjährungsfristen, was der Bundesrat und das Bundesamt für Justiz aber geflissentlich ignorieren. Ebenso wie die erwähnten vier Verurteilungen durch die UNO.

Ich gratuliere Stephan Borer für seinen Mut, öffentlich Aufklärung zu leisten. Leider zeigen jedoch Beispiele aus anderen Ländern, dass ein dritter Geschlechtseintrag Intersex-Kinder nicht vor Genitalverstümmelungen schützt. Zum Beispiel in Neuseeland, Pakistan und Australien gibt es einen solchen dritten Eintrag schon seit Jahren, die Genitalverstümmelungen gehen jedoch unverändert weiter. Erst ein explizites Verbot inklusive Anpassung der Verjährungsfristen wird etwas ändern. Wie dies auch der fortschrittliche Kinderchirurg Blaise Meyrat aus Lausanne sagt: "Nur die Angst vor dem Richter wird meine Kollegen dazu bringen, ihre Praxis zu ändern."

Daniela Truffer, Zwischengeschlecht.org»

Siehe auch:
- "Schädliche medizinische Praxis": UN, COE, ACHPR, IACHR verurteilen IGM 
"Schädliche Praxis" und "Gewalt": UN-Kinderrechtsausschuss (CRC) verurteilt IGM
- "Unmenschliche Behandlung": UN-Ausschuss gegen Folter (CAT) verurteilt IGM
- UN-Menschenrechtsausschuss (HRCttee) untersucht IGM-Praktiken
- "Nur die Angst vor dem Richter wird meine Kollegen dazu bringen, ihre Praxis zu ändern" 

Kosmetische Klitorisamputationen an Kindern im Kispi Zürich und Insel Bern, z.B. Andrea Prader, Max Grob, Marcel Bettex, von Zwischengeschlecht.org

"KOSMETISCHE KLITORISAMPUTATIONEN AN INTERSEX-KINDERN IN ZÜRICH UND BERN"
Dokumentation mit Belegen aus Publikationen aus dem Kispi Zürich und Insel Bern [OHNE OP / Genitalbilder].

 >>> Download Folien (PDF, 700 KB)

>>> Intersex-Genitalverstümmelungen: Typische Diagnosen und Eingriffe
>>> Zwangsoperierte Zwitter über sich selbst und ihr Leben
>>> IGM – eine Genealogie der TäterInnen

March 01 2018

17:00
Congratulating the latest Open Source Peer Bonus winners

February 28 2018

08:24

CH > Hauptsache von IGM ablenken: Bundesrat forciert 3. Geschlecht

Zwar geht's im Verfahren in Deutschland vorgeschoben um Intersex, tatsächlich
dann aber um Forderungen für Transgender, vgl. Symbol ... (Screenshot: TA)

Français English Verein Zwischengeschlecht.org Spenden Mitglied werden Aktivitäten

Solidarität mit Zwittern statt Vereinnahmung

Zwischengeschlecht.org on Facebook

>>> Voll bescheuerter und typisch vereinnahmender Online-Artikel in diversen CH-Medien.

Hier mein Kommentar dazu:

«Ich wurde als Intersex-Kind geboren, mit zweieinhalb Monaten kastriert und mit sieben Jahren genitalverstümmelt, alles bezahlt von der IV.

Ich finde es zynisch und heuchlerisch, wie der Bundesrat und das Bundesamt für Justiz bei der Einführung eines dritten Geschlechtseintrags (der hauptsächlich Transgender- und "nichtbinären Menschen" zugute kommen wird) nun Vollgas geben wollen, während gleichzeitig Intersex-Genitalverstümmelungen (IGM) in Schweizer Kinderspitälern nach wie vor an der Tagesordnung sind, toleriert und gefördert vom gleichen Bundesrat und Bundesamt für Justiz, und nach wie vor finanziert von der IV ("Liste der Geburtsgebrechen"). Obwohl die Schweiz schon viermal deswegen von der UNO verurteilt wurde. Eine Schande für die Schweiz!

Daniela Truffer, Zwischengeschlecht.org»

Siehe auch:
- "Schädliche medizinische Praxis": UN, COE, ACHPR, IACHR verurteilen IGM 
- 29 UN Rügen für Intersex-Genitalverstümmelungen
- "Dritter Personenstand" als Allheilmittel gegen IGM? Denkste!
-
Stellungnahme zum BVG-Urteil für einen "3. Geschlechtseintrag"
-
CH, LU > Wenn Intersex-GenitalverstümmlerInnen zu sehr heucheln
-
Typisches Beispiel für die Folgen der Intersex-Vereinnahmung von "Dritte Option"

- Bundesrat unterschlägt UN-Rügen wegen Intersex-Genitalverstümmelungen
- Schweiz. Nationalfonds (SNF): Intersex-"Aufarbeitung" durch Aktenvernichtung?!
- Schweizer PolitikerInnen: "Intersex ist jemand, der sich selbst befriedigt"

>>> Intersex-Genitalverstümmelungen: Typische Diagnosen und Eingriffe
>>> Zwangsoperierte Zwitter über sich selbst und ihr Leben
>>> IGM – eine Genealogie der TäterInnen

Input von Daniela Truffer zum "Fachtag Intersex"
  • IGM Überlebende – Danielas Geschichte
  • Historischer Überblick:
     "Zwitter gab es schon immer – IGM nicht!"
  • Was ist Intersex?  • Was sind IGM-Praktiken?
  • IGM in Hannover  • Kritik von Betroffenen  • u.a.m.
>>> PDF-Download (5.53 MB)

February 21 2018

21:00
Google Code-in 2017: more is merrier!

February 19 2018

07:58

The Damage Continues: Internet Infrastructure Degraded By Copyright Enforcement

This is just a sad update to our earlier story, but now it's official: CloudFlare has ceased serving Sci-Hub, in accordance with the court-ordered Internet damage we wrote about earlier.

Take a moment to consider:

This is the same CloudFlare that previously agonized publicly about their decision to terminate service to The Daily Stormer, a neo-Nazi white-supremacist web site whose views are thoroughly repugant to every decision maker at CloudFlare, and probably equally repugnant to the vast majority of CloudFlare's employees and customers. Nevertheless, the Daily Stormer decision so disturbed CloudFlare's CEO that he immediately started laying groundwork to never have to censor again. But censoring scientific research, for copyright reasons? That apparently doesn't fall into the same category.

Don't blame CloudFlare, and don't even blame the American Chemical Society. They're not the problem here. The problem is that a limited state-granted monopoly has been expanded -- at first gradually, then suddenly -- by major media companies and their servants in the legislative branch to the point where censorship in its name is considered perfectly normal, so much so that using it to censor scientific papers is less worthy of hand-wringing than censoring, say, a neo-Nazi white-supremacist web site.

<!--break-->

Tags: 

February 14 2018

18:33

Manage Plugins in the WordPress Mobile Apps

We’re happy to announce the addition of a frequently requested feature in the WordPress mobile apps: plugin management! With the 9.1 update for the iOS and Android apps, WordPress.com Business plan sites with plugins and self-hosted WordPress sites with Jetpack can now manage their plugins right in the app.

Instead of going to your dashboard in a web browser for every little plugin change, you can now browse your site’s plugins in the WordPress mobile apps, and activate, deactivate, and update plugins right from your phone. You can also manage auto-updates, remove most plugins, and find a link to the plugin’s page on WordPress.org for quick reference.

Try It Out

To find plugins in your app, make sure you’ve updated to version 9.1+ and have the Jetpack plugin (version 5.6+ required). Once you’re updated, you’ll see a new “Plugins” area under “Configure”.

Send Feedback

If you have any questions or feedback on managing plugins in the apps, reach out to our in-app support team by tapping Me → Help & Support → Contact Us.

12:02

Under the hood: How Chrome's ad filtering works

While most advertising on the web is respectful of user experience, over the years we've increasingly heard from our users that some advertising can be particularly intrusive. As we announced last June, Chrome will tackle this issue by removing ads from sites that do not follow the Better Ads Standards. We've previously discussed some of the details surrounding how Chrome protects users from intrusive ads, but as we approach the launch date of February 15, we wanted to go under the hood and discuss how this feature works in more detail.

What are the Better Ads Standards?
The Better Ads Standards are the result of public consumer research by the Coalition for Better Ads, an industry group focused on improving users' experience with online advertising. Over 40,000 internet users in North America and Europe participated in surveys where they were shown common ad experiences and asked to evaluate how intrusive the experiences were. The most intrusive ad experiences include prestitial ads (those full-page ads that block you from seeing the content on the page) and flashing animated ads. More details about the research and methodology can be found on the Coalition's website.

Although a few of the ad experiences that violate the Better Ads Standards are problems in the advertisement itself, the majority of problematic ad experiences are controlled by the site owner — such as high ad density or prestitial ads with countdown. This result led to the approach Chrome takes to protect users from many of the intrusive ad experiences identified by the Better Ads Standards: evaluate how well sites comply with the Better Ads Standards, inform sites of any issues encountered, provide the opportunity for sites to address identified issues, and remove ads from sites that continue to maintain a problematic ads experience.

Today, the Better Ads Standards consists of 12 ad experiences that research found to be particularly annoying to users. Image Source: Coalition for Better Ads


Evaluating sites for violations
Sites are evaluated by examining a sample of pages from the site. Depending on how many violations of the Better Ads Standards are found, the site will be evaluated as having a status of Passing, Warning, or Failing. The evaluation status of sites can be accessed via the Ad Experience Report API. Site owners can also see more detailed results, such as the specific violations of the Better Ads Standards that were found, via the Ad Experience Report in Google’s Search Console. From the Report site owners can also request that their site be re-reviewed after they have addressed the non-compliant ad experiences.

The Ad Experience Report in Google's Search Console allows site owners to see their overall site evaluation status, as well as the specifics of any violations identified on their site.


Filtering on sites at the network level
At a technical level, when a Chrome user navigates to a page, Chrome’s ad filter first checks if that page belongs to a site that fails the Better Ads Standards. If so, network requests on the page — such as those for JavaScript or images — are checked against a list of known ad-related URL patterns. If there is a match, Chrome will block the request, preventing the ad from displaying on the page. This set of patterns is based on the public EasyList filter rules, and includes patterns matching many ad providers including Google’s own ad platforms, AdSense and DoubleClick.

What this looks like in Chrome
Chrome will automatically block ads on sites that fail the Better Ads Standards, using the approach described above. When at least one network request has been blocked, Chrome will show the user a message indicating that ad blocking has occurred as well as an option to disable this setting by selecting “allow ads on this site.” For desktop users, the notification in Chrome's address bar will look similar to Chrome's existing pop-up blocker. Android users will see message in a small infobar at the bottom of their screen, and can tap on “details” to see more information and override the default setting.

Chrome will automatically block intrusive ads on sites that have been found to violate the Better Ads Standards, but users have the option to disable the feature by selecting “allow ads on this site.” 


Early results show positive progress for users
While the result of this action is that Chrome users will not see ads on sites that consistently violate the Better Ads Standards, our goal is not to filter any ads at all but to improve the experience for all web users. As of February 12, 42% of sites which were failing the Better Ads Standards have resolved their issues and are now passing. This is the outcome we were hoping for — that sites would take steps to fix intrusive ads experiences themselves and benefit all web users. However, if a site continues to maintain non-compliant ad experiences 30 days after being notified of violations, Chrome will begin to block ads on that site.

We're encouraged by early results showing industry shifts away from intrusive ad experiences, and look forwarding to continued collaboration with the industry toward a future where Chrome's ad filtering technology will not be needed.

Posted by Chris Bentzel, Engineering Manager

February 12 2018

17:01
Introducing the mentor organizations for Google Summer of Code 2018

February 08 2018

20:10

Chrome 65 Beta: CSS Paint API and the ServerTiming API

Unless otherwise noted, changes described below apply to the newest Chrome Beta channel release for Android, Chrome OS, Linux, Mac, and Windows.

CSS Paint API
The CSS Paint API, also known as “CSS Custom Paint”, allows developers to programmatically generate an image whenever a CSS property expects one. Instead of referencing an image resource, developers can now use the new paint() function to reference a paint worklet that will draw the image. This API can be used for many things, including making the DOM tree smaller and transferring significantly less data compared to an image.


<style>

  textarea
{
   
background-image : paint ( checkerboard );
 
}
</style>
<textarea></textarea>
<script>
  CSS
. paintWorklet . addModule ( 'checkerboard.js' );
</script>

To see the paint worklet in action, check out our explainer and the video demo below.


In this example, the CSS Paint API is used to programmatically create a checkerboard image.
Server Timing API
Developers interested in measuring the performance of their web applications have been able to use the Navigation Timing and Resource Timing APIs to request timing data for the document and its resources. Until now, there has been no way for the server to send any details about its response time to the client. The new Server Timing API allows web servers to pass performance timing information via HTTP headers to browsers. This new API provides developers a more complete performance picture that includes the speed of both the client and the server. For example, Chrome Developer Tools now shows server timing performance information via the Server Timing API.

Screenshot of the Chrome Developer Tools integration of the ServerTiming API.

Other features in this release

Blink > CSS


  • Developers can now use the :any-link pseudo-selector to apply CSS properties to all unvisited or visited hyperlink elements.
  • The syntax for specifying HSL/HSLA and RGB/RGBA coordinates for the color property now match the CSS Color 4 spec.
  • Developers can use display:contents to generate boxes for an element’s children and pseudo-elements without generating the parent box.

Blink > DOM



  • To complement assignedNodes(), the <slot> element now has an assignedElements() method, which returns only the element nodes assigned to a given slot.
  • Chrome now supports the HTMLAnchorElement.relList property to indicate the relationship between the resource represented by the <a> element and the current document. Thanks to Samsung for this contribution!

Blink > Feature Policy

Blink > Network

  • To match compatibility with the TLS spec, Chrome now supports the draft-23 version of the TLS 1.3 protocol.
  • Developers can use Request.destination to evaluate which resource their service worker is fetching.

Blink > Performance APIs

  • As WebIDL was deprecated, PerformanceResourceTiming, PerformanceLongTaskTiming, and TaskAttributionTiming now support the toJSON method to convert objects to JSON.

Blink > Security

  • To protect users against cross-origin information leakage, Chrome will ignore the presence of the download attribute on anchor elements with cross-origin attributes.

Deprecations and interoperability improvements

Blink > Bindings

  • To match compatibility with the HTML spec, document.all is no longer overwritable.

Blink > Network

  • As previously announced, Chrome 65 will not trust certificates issued from Symantec’s Legacy PKI after December 1st, 2017, and will result in interstitials. This will only affect site operators who explicitly opted-out of the transition from Symantec’s Legacy PKI to DigiCert’s new PKI, and does not apply to the previously disclosed independent sub-CAs from this infrastructure.
For a complete list of all features (including experimental features) in this release, see the Chrome 65 milestone hotlist.

Posted by Ian Kilpatrick, Patiently Painting Engineer
18:00

A secure web is here to stay

For the past several years, we’ve moved toward a more secure web by strongly advocating that sites adopt HTTPS encryption. And within the last year, we’ve also helped users understand that HTTP sites are not secure by gradually marking a larger subset of HTTP pages as “not secure”. Beginning in July 2018 with the release of Chrome 68, Chrome will mark all HTTP sites as “not secure”.


In Chrome 68, the omnibox will display “Not secure” for all HTTP pages.

Developers have been transitioning their sites to HTTPS and making the web safer for everyone. Progress last year was incredible, and it’s continued since then:

  • Over 68% of Chrome traffic on both Android and Windows is now protected
  • Over 78% of Chrome traffic on both Chrome OS and Mac is now protected
  • 81 of the top 100 sites on the web use HTTPS by default
Chrome is dedicated to making it as easy as possible to set up HTTPS. Mixed content audits are now available to help developers migrate their sites to HTTPS in the latest Node CLI version of Lighthouse, an automated tool for improving web pages. The new audit in Lighthouse helps developers find which resources a site loads using HTTP, and which of those are ready to be upgraded to HTTPS simply by changing the subresource reference to the HTTPS version.

Lighthouse is an automated developer tool for improving web pages.

Chrome’s new interface will help users understand that all HTTP sites are not secure, and continue to move the web towards a secure HTTPS web by default. HTTPS is easier and cheaper than ever before, and it unlocks both performance improvements and powerful new features that are too sensitive for HTTP. Developers, check out our set-up guides to get started.

Posted by Emily Schechter, Chrome Security Product Manager
Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl